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Wandern bedeutet Entspannung geschrieben von S. Franz am 19.05.2009 ⇐ zurück zur Übersicht

In unserem Alltag sind wir heutzutage vielen stressigen und hektischen Situationen ausgesetzt. Um uns von diesem Druck zu befreien, bedarf es eines sinnvollen Ausgleichs. Einen Fehler, den viele Menschen begehen, ist, dass sie sich dem Druck, der sich nicht nur körperlich sondern meistens psychisch bemerkbar macht, nicht stellen, sondern ihn verdrängen. Diese Verdrängung ist nicht gesund. Ein viel besserer Ausgleich aus sowohl physischer als auch psychischer Sicht, ist, ab und zu etwas Spazieren zu gehen oder zu wandern. Wer etwas wandert, wird sich in dieser Zeit mit der Umgebung aber auch viel mit sich selbst beschäftigen. Dabei kann man über viele Vorhaben nachdenken und seine Gedanken, Gefühle und Zukunftspläne sortieren und Ordnung im Geist schaffen. Das hilft natürlich auch im Beruf, da man seine Ziele viel besser fokussieren kann. Auch die Muskeln entspannen sich bei einer Wanderung im Wald, in den Bergen oder entlang den Feldern in der Umgebung, so dass Muskelverspannungen schnell und einfach gelöst werden können. Das beste am Wandern ist, dass man dafür wenig braucht. Alles, was man benötigt sind festes Schuhwerk und eventuell auch noch wetterfeste Kleidung falls es einmal regnen sollte. Man braucht kein Geld zum Wandern und sollte es einmal regnen, so kann man diesen sogar genießen. Einfach einmal das Gesicht in den kühlen Frühlingsregen zu halten kann ein sehr angenehmes Gefühl sein, wenn man sich beim Wandern darauf einlässt und den natürlichen Gegebenheiten wie Schnee, Nebel und Regen offenherzig gegenüber tritt. Mit einem so klaren Kopf, wie man ihn nach einem ausgiebigen Spaziergang hat, kann man als Autor nach einer Schreibblockade wieder leben und schreiben. Vielleicht probieren Sie es einfach einmal aus. Ziehen Sie sich die Schuhe an und machen Sie allein oder mit einem Freund oder einer Freundin einen Spaziergang durch die Natur. Sie werden diesen Ausflug bestimmt nicht bereuen.